Leseprobe zu "Achtung Wasser" von Bernd Bruns


(Auszug aus Kapitel 6 "Die WasserReifeMethode")



Habe ich dem Leser in den vorangegangenen Kapiteln die "Wunderwelt des Wassers" in einigen Aspekten nahegebracht (wobei dieses hochkomplexe Element niemals ganz zu fassen sein wird), so möchte ich jetzt meinen eigenen Weg schildern, auf dem ich eine große Anzahl solcher Behandlungsmethoden zur Selbstheilung bzw. deren Ergebnisse per Dunkelfeldmikroskop geprüft und fotografisch dokumentiert habe. Dass ich dabei auf das Wunder der Analogie stieß, dass sich mir einzelne Wassertropfen in herrlichen pflanzenähnlichen Strukturen zeigten, und dass sich diese feinstofflichen Strukturen umso differenzierter gaben, je reiner und "positiv reifer" das Wasser war, war abgesehen von der Freude der Erkenntnis eine Offenbarung, die mir das Wunder der Schöpfung immer wieder aufs Neue nahebrachte.

Unzählige Versuche habe ich bei der Trennung von feinstofflichen Schadstoffen unternommen. Den mühseligen Weg der Erkenntnis möchte ich dem Leser an dieser Stelle ersparen - viele Nächte habe ich damit verbracht, eine wissenschaftlich relevante, d. h. reproduzierbare Versuchsanordnung zu entwickeln, die den Nachweis guter oder negativer Informationen erbringt. Die Methode, die sich schließlich als die fruchtbarste und effektivste erwies, nannte ich die "WasserReifeMethode".

Als Reife bezeichnet man beim Wasser jedwede Energetisierung bzw. Informationsbeeinflussung. Das Wort "Reife" suggeriert zwar Positives, doch wird es ebenso auf den schlechten Informationsgehalt eines Wassers angewendet. Es gibt, wie schon beschrieben, eine Fülle von negativen Einflüssen, denen das Wasser ausgesetzt sein kann. Auch Elektrosmog ist in dieser Terminologie eine Art "Reifung des Wassers", allerdings eine negative.

Oder, um es anders auszudrücken: Alle Strukturen, die der Natur nachempfunden sind, sind als "positiv" zu bewerten. Gutes, reifes Wasser ist beispielsweise jenes, das den natürlichen großen Wasserzyklus durchlaufen hat, gereinigt und mineralisiert wurde, das gute Schwingungen aufgenommen hat und wieder abgibt.

Das trifft insbesondere auf Quellwasser zu, bei dem ich mittels meiner Methode einen hohen Grad positiver, das heißt natürlicher Energie nachweisen konnte.

Die WasserReifeMethode funktioniert, sehr verkürzt erklärt, auf folgende Weise: Ein Wassertropfen wird mit einem so genannten "Startermedium" so behandelt, dass er sich kreisrund formt. Diese kreisrunde Formung entspricht seinem natürlichen Verhalten. Auf diese Weise entsteht in der Mitte ein deutlich sichtbarer Wasserberg, das heißt, eine Wölbung. Dadurch ist der Tropfen wesentlich stärker lichtbrechend als vor der Versuchsanordnung. Anschließend wird mit einem Spezialmikroskop mit einem besonderen Objektiv das entstehende Farbbild sichtbar gemacht. Im Gegen- satz zu Emoto und anderen Verfahrenstechniken - Hagalis, Spektralanalyse, Mikrotest, Kirlian-Methode - fand ich so eine Möglichkeit, den Tropfen in flüssigem und nicht in eisförmigem oder verdunstetem Zustand zu fotografieren. Das heißt, der Tropfen präsentierte sich praktisch in seinem Normalzustand - eine absolute Novität auf diesem Sektor.

So war denn auch diese Methode das "Sesam öffne dich" zum energetischen Innenleben unzähliger Wassertropfen, die ich im Verlauf meiner Forschung untersucht und einer strengen Prüfung unterzogen habe.

Ausgangsmaterial war dabei immer normales Leitungswasser, also Wasser, das sich üblicherweise in einem schlechten Energiezustand befindet. Dieses Leitungswasser war auf der "Minusseite" mein Äquivalent. Auf der "Plusseite" verwendete ich Quellwasser, also Wasser, das meistenteils einen hohen Grad positiver Reifung aufweist. Diese Skala war sozusagen der Maßstab, den ich anwandte, um fehlende oder ausreichende nachträgliche Energetisierung behandelten Wassers zu prüfen und nachzuweisen.

So zeigten sich mir die feinstofflichen Strukturen des Wiesbadener Leitungswassers als stumpf, ungeformt, chaotisch. Im Vergleich zu den in nachfolgenden Experimenten dokumentierten energetisierten Wässern bis hin zum reinen Quellwasser erinnerten die Strukturen in nichts an andere lebendige Formen. (Dabei muss angemerkt werden, dass das Wasser unserer Region im Vergleich zu anderen Wässern, was die grobstofflichen Verunreinigungen betrifft, durchaus sauber und gut ist). Doch schon bei den verschiedenen Mineralwässern zeigten sich andere Ergebnisse:
Die feinstofflichen Strukturen waren deutlich feiner, kristalliner, nicht so stumpf und dick wie die des unbehandelten Leitungswassers. Dennoch blieben ihre Formen undefinierbar - viele ohne morphologischen Bezug zu in der Natur vorkommenden Strukturen, wie dies beispielsweise bei reinem Quellwasser der Fall ist. Wassertropfen für Wassertropfen nahm ich unter die Lupe, genauer gesagt unter mein Dunkelfeldmikroskop. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Je umfassender und positiver das Wasser durch eine "Behandlungsmethode" energetisiert war, desto feiner zeigten sich die Strukturen und formten sich zu Gebilden, die eine Analogie zur Pflanzenwelt evozierten.

So stellte ich fest, dass sich der Mindestgrad der Energetisierung durch filigrane Striche auszeichnet, die alle aus kleinen, feinen, aneinander gereihten Punkten bestehen. In der nächsten Entwicklungsstufe der Energetisierung formten sich diese feinen Striche zu identifizierbaren, also erkennbaren Gebilden, die in einer weiteren Phase moosartigen Gewächsen glichen.

Die Evolution der Information ging weiter: In der nächst höheren Energetisierungsphase verdichteten sich die winzig kleinen Punkte zu korallenartigen Gebilden, dann zu "Krähenfüßen", zu "Kreuzblumen", schließlich zu "Braunalgen".

Optimales Wasser bildet also offenbar immer Pflanzen- oder Blütenmotive aus, während es aus dem gefrorenen Zustand beim Auftauen Kristalle offenbart. Dieses Charakteristikum bildete nachfolgend das Äquivalent für die Prüfung verschiedener nachenergetisierter Wässer. Das heißt: Wasser in seiner reinsten,"edelsten", klarsten und gesündesten Form trägt in sich Strukturen, die auf verblüffende Weise den Formen anderer Lebewesen gleicht - Lebewesen aus dem Pflanzenreich.

 

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