Wasser: Eine Quelle für Leistungsfähigkeit, Gesund- und Schönheit
Thursday, 18. February 2010 -

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Noch auf die Schnelle ein Coffee To-Go und sich dann in den Arbeitsalltag stürzen ist für viele Menschen zwar Routine, sollte allerdings überdacht werden. Häufig ist dem Menschen nicht bewusst, welche große Bedeutung sein Trinkverhalten auf seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit ausübt. Ohne richtige und ausreichende Flüssigkeit dürfte weder für den Arbeitgeber noch für den Arbeitnehmer eine zufrieden stellende Leistung erbracht werden.

Schlechtes Trinkverhalten aufgrund Zeitmangels
Experten empfehlen eine Menge von zwei bis drei Litern pro Tag. Flüssigkeit ist sowohl Grundvoraussetzung für eine physische und geistige gute Leistungsfähigkeit als auch das allgemeine Wohlbefinden des Menschen. Doch Stress, Zeitmangel und Nachlässigkeit lassen dies vor allem während eines Arbeitstages oft in Vergessenheit geraten. 2005 führte die Krankenversicherung DAK zusammen mit der Informationszentrale für Deutsches Mineralwasser (IDM) eine Befragung mit über 1000 Vollzeitbeschäftigten durch. Sie stellten fest, dass 48 Prozent der Befragten während der Arbeitszeit zu wenig trinkt.
Zugleich steigt der Kaffeekonsum. So gab der Deutsche Kaffeeverband bekannt, dass im Jahr 2008 der Konsum in Deutschland von 146 auf 148 Liter anstieg.

Um den Tagesbedarf zu decken ist nicht nur die Trinkmenge, sondern auch die Getränkeauswahl wichtig. In erster Linie sollte Wasser zu sich genommen werden. Ist Leitungswasser farb-, geruch-, geschmacklos, gift- und keimfrei, so kann dieses getrunken werden. Ebenso gut eignen sich Früchte- und Kräutertees. Säfte können den Körper zusätzlich mit Vitaminen und Milch mit Kalzium versorgen. Vorsicht ist bei koffeinhaltigen Getränken geboten: Um den von ihnen verursachten Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen, sollte pro Tasse Kaffe oder Tee zusätzlich zu der empfohlenen Tagesmenge ein Glas Wasser getrunken werden.

Wasser Grundsubstanz aller menschlichen Zellen
Insbesondere bei Berufen, die starke körperliche Anstrengung erfordern, besteht ein großer Flüssigkeitsbedarf. Bei enormer Hitze oder Kälte sowie in großen Höhen muss dem Körper mehr Flüssigkeit zugefügt werden als im Normalfall. Nur so kann einer Dehydrierung, Hitzeerschöpfung und im schlimmsten Fall einem Hitzeschlag oder Kreislaufkollaps vorgebeugt werden.

Der Mensch besteht zu 50 bis 60 Prozent aus Wasser. Die Flüssigkeit erfüllt im menschlichen Organismus mehrere lebenswichtige Aufgaben. Das Wasser arbeitet im Körper als Transportmittel. Es transportiert Nährstoffe, körpereigene Substanzen und Stoffwechselprodukte im Blutplasma. Durch Schwitzen ist Wasser zudem auch für die Regulation der Körperwärme verantwortlich. Da Wasser die Grundsubstanz aller Zellen des Körpers ist, können diese nur funktionieren, wenn sie genügend Wasser enthalten.

Krankheiten in Folge von Flüssigkeitsmangel
Der Mensch verliert täglich, vor allem im Ruhezustand Flüssigkeit, so dass er mit richtigem Trinken den Verlust wieder ausgleichen muss und sein Organismus funktionstüchtig bleibt.

Die Folgen eines Flüssigkeitsmangels können sich nicht nur durch eine eingeschränkte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bemerkbar machen, sondern auch Zivilisations- und Berufskrankheiten auslösen. Wird über Kopfschmerzen, Nervosität, allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit, Übelkeit, Konzentrationsschwäche, Gereiztheit, trockene Haut, spröde und glanzlose Haare oder auch über Nierenleiden und Verdauungsprobleme geklagt, so besteht die Möglichkeit, dass diese Symptome auf ein schlechtes Trinkverhalten zurückzuführen sind. Auch Allergien können in Folge eines Flüssigkeitsmangels entstehen.
Oft ist dem Menschen nicht bewusst, dass schon die notwendige Trinkmenge sowie die Auswahl seiner Getränke körperliche Beschwerden zu beseitigen und die Grundlage für sein Wohlbefinden zu schaffen vermag.

Infektionsanfällig in Folge trockener Luft
Im Sommer ist aufgrund der warmen Temperaturen die Luft in Büros, Wohnungen und Autos häufig trocken. Im Winter entsteht die trockene Luft durch Heizungen. Wird der Körper also nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt, besteht die Gefahr, dass die Schleimhäute austrocknen und der Körper anfälliger für Infektionen ist.

Wichtig ist ebenfalls zu trinken, bevor ein Durstgefühl einsetzt. Durst ist ein Warnsignal und kann daher nicht den tatsächlichen Flüssigkeitsbedarf verdeutlichen.

Gesundheitlicher und wirtschaftlicher Schaden
Zivilisations- und Berufskrankheiten in Folge eines Flüssigkeitsmangels schaden nicht nur den Betroffenen selbst, sondern verursachen auch einen wirtschaftlichen Schaden für den Arbeitgeber.

Durchschnittlich muss ein Arbeitgeber heute in Deutschland über 1000 Euro für die Kosten der Lohnfortzahlung in Krankheitsfällen auf sich nehmen. Nur wer körperlich und geistig wohlauf ist, kann volle Leistung erbringen. Aus diesem Grund sollte die Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz in gleichem Maße Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer zu Gute kommen.

Da Flüssigkeit der Treibstoff für den Menschen ist und ihm Energie schenkt und seine Konzentrations- und Leistungsfähigkeit stärkt, sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer um ein richtiges und ausreichendes Trinkverhalten bemüht sein.

ipp:

Für die Gesundheit des Menschen ist es von großer Bedeutung, welches Wasser zu sich genommen wird, da Wasser diversen Umwelteinflüssen ausgesetzt wird. Dabei können beispielsweise negative Einflüsse wie Elektrosmog die Lebensspendende Flüssigkeit zu schädlichen Verunreinigungen führen. Der Naturforscher Bernd Bruns suchte in zahlreichen Versuchen und Experimenten nach Methoden, wie die positiven beziehungsweise negativen Informationen von Umwelteinflüssen in dieser Flüssigkeit erkannt werden können. Dabei stieß Bruns in den mikroskopischen Forschungen auf seine sogenannte „WasserReifeMethode“. Er entwickelte eine Möglichkeit, Wassertropfen in ihrem natürlichen Fließzustand abzulichten. Während sein untersuchtes Leitungswasser eine chaotische Struktur aufwies, konnte er in energetisierten Wässern sowie reinen Quellwässern faszinierende Anordnungen entdecken, die erstaunliche Ähnlichkeiten mit der Pflanzenwelt aufweisen. So zeigen seine mikroskopischen Aufnahmen beispielsweise Wässer, die in ihrer Struktur Blättern und Sträuchern ähneln. Sein Fazit der „WasserReifeMethode“ lautet: „Wasser in seiner reinsten, edelsten, klarsten und gesündesten Form trägt in sich Strukturen, die auf verblüffende Weise den Formen anderer Lebewesen gleicht – Lebewesen aus dem Pflanzenreich“.

In seinem Buch „Achtung Wasser“ beschreibt der Naturforscher ausführlich diese Methode und führt vergleichende Tests an verschiedenen Wässern durch.

Einen Auszug aus „Achtung Wasser“ können Sie hier lesen.

Das Buch ist in unserem EU-Shop erhältlich.

 

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