Aktuelle Studien zur Strahlenbelastung durch Mobilfunkgeräte
Thursday, 18. August 2011 -

Gut Ding will Weile haben: Von der Entdeckung bzw. Entwicklung bis zur Markteinführung vieler Produkte vergehen Jahre, oftmals gar Jahrzehnte. Vom Auftreten negativer Begleiterscheinungen oder Folgen mancher Produkte bis zur Vorstellung und Markteinführung einer geeigneten Lösung für solche Probleme dauert es oftmals - leider viel zu oft – ebenso lange.

Beispiele hierfür gibt es genug: 1874 wurde DDT1) erstmals synthetisiert, die Insekten tötenden Eigenschaft von DDT wurden 1939 entdeckt. Zwischen den ersten Hinweisen auf die zahlreichen negativen langfristigen Folgen für die Natur und dem Verbot (1972: U.S.A., Kanada; 1979: Deutschland) vergingen fast 20 Jahre!

„Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ oder „Abwarten und Tee trinken“?

Bereits vor 10 Jahren hatte die zur WHO2) gehörende Organisation für Krebsforschung3) (IARC) das potenzielle Risiko für elektromagnetische Felder, umgangssprachlich auch „Elektrosmog“, auf Stufe 2b heraufgesetzt – und damit auf die gleiche Gefahrenstufe wie z. B. Chloroform, DDT, Auspuffgase.

Vor wenigen Wochen bestätigt die IARC diese Einstufung für hochfrequente Felder und damit auch für Mobilfunkgeräte (Handys) nochmals.



Leider bedarf es allzu oft erst einer Reihe erschreckenden Ereignisse wie Tschernobyl oder Fukushima bis ein Umdenken erfolgt. Die Mühlen der Politik mahlen langsam – oft zu langsam. Das zeigt die Geschichte. Auch seitens der Industrie werden Gefahren und Risiken lange Jahre zunächst bestritten, dann verharmlost. Man denke nur an die Gefahren des Rauchens: Zwischen den ersten Verdachtsmomenten hinsichtlich der krebserregenden Wirkung über das Verbot der TV-Werbung für Tabakprodukte bis hin zur obligatorischen Anbringung von Warnhinweisen auf den Packungen sind Jahrzehnte vergangen.

Eigenverantwortliches, vor allem: vorsorgliches und schnelles Handeln ist auch im Fall der elektromagnetischen Strahlung (Elektrosmog) gefordert. Zum Glück haben wir nicht nur die Wahl, sondern auch Möglichkeiten, uns vor den Folgen elektromagnetischer Strahlung zu schützen, und potenzielle Risiken zu minimieren oder auszuschließen. Vorhandene Lösungen und Produkte wie bspw. die der Firma memon Umwelttechnologie zur Prävention potenzieller Gefährdungen einzusetzen, ist sicherlich die weisere Entscheidung.



Weiterführende Infos (Bücher, DVDs) zum Thema:
Die memon®-Revolution
Zivilcourage – Die Wahrheit über unsere Handys (DVD)


1)    DDT = Dichlordiphenyltrichlorethan
2)    WHO = World Health Organization,(Weltgesundheitsorganisation)
3)    IARC = International Agency for Research on Cancer (Internationale Organisation für die Krebsforschung)


Quellen:

 

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