Negative Umwelteinflüsse - Erkennung und Meidung von Störzonen
Thursday, 18. March 2010 -

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Plagen Kopfschmerzen oder Verspannungen, so werden vielerlei Ursachen in Erwägung gezogen. Nur selten zieht der Betroffene die Möglichkeit in Betracht beziehungsweise wird darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ort für seine Beschwerden verantwortlich sein kann.

Diagnosen durch Geopathologen und Radiästhesisten
Es ist heute bereits mehrfach wissenschaftlich bestätigt worden, dass gesundheitliche Leiden und geopathogene Störzonen miteinander in Zusammenhang stehen können.
Im Jahr 2003 gelang einem österreichischen Forscherteam bei ihrer von 2002-2003 durchgeführten Studie ein Nachweis von Standortproblematik. Die Forscher untersuchten die Sensibilität des Menschen auf geopathogene Zonen. Hält sich der Mensch lange Zeit an einer geopathogenen Störzonen auf – wenn sich diese beispielsweise an dem Arbeitsplatz, Schlafplatz oder Krankenbett befindet – so kommt es zu einer andauernden Belastung des Organismus, was Krankheiten verursachen kann, lautete das Fazit der Forschergruppe.

Die Symptome gleichen denen verschiedenster Krankheiten. Um herauszufinden, ob die Beschwerden standortbedingter Natur sind, sollten daher qualifizierte Fachspezialisten zu Rate gezogen werden. Geopathologen und Radiästhesisten können mit speziellen Geräten bemessen, ob die Beschwerden in Zusammenhang mit Störzonen stehen. Wenn dem so ist, sind sie darüber hinaus auch in der Lage zu bestimmen, ob natürliche Strahlungsfelder, wie beispielsweise Wasseradern, oder künstliche, wie zum Beispiel Elektrosmog, die Probleme verursachen.

Was sind geopathogene Störzonen?
Die Erde ist umgeben von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Diese können in ihrer Stärke gleich bleiben beziehungsweise stark schwanken und zudem ihre Polarität und Ausbreitungsrichtung verändern. Wasseradern, Erdverwerfungen, Gitternetze wie das Hartmann-, Curry- und Globalgitternetz sind natürliche Strahlungsfelder. Diese werden heute aufgrund der fortschrittlichen Technologie von künstlichen überlagert und verändert, beispielsweise durch Mobilfunkstrahlen, Starkstromleitungen, Mikrowellen oder Satelliten.

Der Mensch ist somit durch natürliche Strahlung einerseits und künstliche andererseits einer doppelten Belastung ausgesetzt. Während einige Menschen höchst sensibel auf solche Umwelteinflüsse reagieren, spüren andere diese zunächst kaum oder gar nicht. Dennoch ist jeder Mensch, der sich über einen langen Zeitraum hinweg auf einer Störzone aufhält, unabhängig von dem Sensibilitätsgrad einem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt.

Aufgrund der unterschiedlichen Reaktionen von Menschen auf Störzonen, müssen Geopathologen und Radiästhesisten ihre Bemessungen jeweils individuell auf die entsprechende Person auswerten.

Rutengänger in Ur- und Frühzeit
Der Einfluss von – sowohl natürlicher als auch künstlicher – Strahlung auf das Leben der Erde kann vor allem in der Natur deutlich beobachtet werden und ist bereits seit Urzeiten bekannt. Es wird zwischen Strahlenflüchtlern und Strahlensuchern unterschieden. So meiden einige Tiere, wie beispielsweise Hunde, Pferde, Schweine und Schafe diese Zonen absichtlich und auch einige Pflanzen weichen Strahlung aus. Auf diese Weise erklärt sich beispielsweise ein schiefer Wachstum eines Baumes oder einer Blume. Häufig wachsen Pflanzen, die Strahlen meiden, entgegen der Windrichtung.

Überlieferungen aus Zeiten der Etrusker berichten, dass das antike Volk aus Italien Schafe auf der Grünfläche weiden ließen, auf der sie den Bau eines Hauses planten. Dort, wo die Tiere sich schlafen legten, wurde das neue Haus errichtet. Felsmalereien aus Tassili in Algerien aus der Zeit von etwa 6000 vor Christus und aus Australien aus der Zeit von etwa 4000 vor Christus scheinen Hinweise darauf zu geben, dass bereits damals „Wünschelruten“ verwendet wurden. Auch im Christentum und Mittelalter deuten einige Überlieferungen auf mögliche Kenntnisse um Erdstrahlen und den Umgang mit diesen hin.

In der Neuzeit konnten die Wissenschaftler Dr. Hartmann und Dr. Curry in den 50er beziehungsweise 60er Jahren eine Konstellation nachweisen, die schädliche Auswirkungen von Erdstrahlen auf den Menschen aufzeigen. Diese wurden nach ihren Entdeckern als „Hartmann-Gitter“ und „Curry-Gitternetz“ bezeichnet.

Richtige Symptomdeutung
Standortbedingte Krankheiten entstehen nicht von heute auf morgen, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Atem- Darm und Kreislaufstörungen sowie Bluthochdruck sind dabei nur ein Teil der „harmlosen“ Erkrankungen. In schlimmeren Fällen können sogar Tumore, verschiedene Krebserkrankungen, Multiple Sklerose, Parkinson, Tinnitus, Herz- Kreislauferkrankungen, Stoffwechselstörungen, Hormonstörungen, ein gestörtes Immunsystem, Leberzirrhose sowie Schwangerschaftsabbrüche, plötzlicher Kindstod und auch Zeugungs- und Empfängnisunfähigkeit im Zusammenhang mit geopathogenen Störzonen entstehen.

Häufig machen sich Störzonen zunächst durch schlafplatzbedingte Anzeichen bemerkbar. Am Schlafplatz verbringt der Mensch viel Zeit, so dass die schädlichen Informationen hier am stärksten auf den Körper einwirken können.

Die Auswirkungen geopathogener Störzonen äußern sich zunächst häufig durch Energielosigkeit und Müdigkeit. Ebenso können starkes Frieren oder Schwitzen im Bett, Zähneknirschen- oder klappern, nächtliches Schwitzen sowie unruhiger Schlaf und Albträume typische Symptome sein, die auf eine Störzone hinweisen. Auch Depressionen, Missmut, Unwohlsein und Nervosität können unter anderem charakteristische Reaktionen sein.

Maßnahmen zur Heilung
Die Forschung beschäftigt sich seit Jahren mit der sogenannten „Entstörung“ oder „Abschirmung“ von Störzonen. Die erhältlichen „Abschirmmatten“ verschiedener Firmen sind aus unterschiedlichen Materialien erhältlich, beispielsweise aus dem Mineral Schungit oder Kopschinakork. Die Rutengängerin Käthe Bachler rät von solchen Maßnahmen allerdings eher ab. Ihrer Ansicht nach sind Veränderungen am Arbeits- oder Schlafplatz, beispielsweise das Umstellen von Schreibtisch oder Bett, die einfachste und effektivste Möglichkeit, Störzonen und demzufolge ihre Auswirkungen zu umgehen.

Wird der gestörte Platz verändert oder gewechselt, tritt in der Regel nach etwa zwei Wochen eine Verbesserung der Beschwerden ein. Es sollte beachtet werden, dass es aufgrund naturheilmethodischer Maßnahme zunächst eine Verschlimmerung der Symptome einsetzen kann, bevor es zu einer Linderung kommt.

Bezüglich einer effektiven Maßnahme sollten Spezialisten auf dem Gebiet der Geopathologie und Radiästhesie um Rat gebeten werden. Sie können auf den jeweiligen Standort bezogen, eine qualifizierte Empfehlung zur Meidung geopathogener Störzonen geben und damit zu einer besseren Lebensqualität verhelfen.

ipp:

Die Radiästhesistin und Geopathologin Käthe Bachler schildert in ihrem Buch „Erfahrungen einer Rutengängerin – Geobiologische Einflüsse auf den Menschen“, wie sich verschiedene Bodeneinflüsse auf den Menschen auswirken können. Sie erläutert dem Leser die verschiedenen existierenden Strahlungen, die zu negativen gesundheitlichen Folgen führen können. Bei ihren Rutengängen stellt Bachler keine Diagnosen auf, sondern untersucht ausgiebig die Räume. Eine ausführliche Untersuchung an Kinder und Jugendlichen führte sie zu dem Fazit, dass Schulversagen mit einem von Störzonen beeinflussten Schlafplatz in Zusammenhang stehen können. So zermürbten beispielsweise eine Kreuzung eines Curry-Gitters über einer Wasserader die Kräfte einer Schülerin derartig, dass das Kind trotz Intelligenz als leistungsschwach und unaufmerksam galt.
Bachler ist überzeugt von einer Schutzmaßnahme, die sie „Bettumstellen auf gut Glück“ nennt: Zahlreiche Erfahrungsberichte überzeugen die Rutengängerin in ihrer Annahme, dass die Veränderung des von einer geopathologischen Störzone beeinflusstem Standort für die Linderung und vollständige Beseitigung der standortbedingten Erkrankungen sorgen kann.

Eine Lösung gegen die Auswirkungen geopathogener Störzonen hat memon® Umwelttechnologie. Mehr Informationen unter: www.memon.eu



 

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