Schützen wir unsere Kinder und Jugendlichen
Monday, 28. March 2011 -

Bestseller-Autor Johannes Holey ist bekannt dafür, dass er sich immer dann zu Wort meldet, wenn es darum geht, die unbequeme Wahrheit schonungslos aufzudecken, wie beispielsweise im zweiten Band seines Buchs »Jetzt reicht's!« (erhältlich über den Online-Shop der EU-Umweltakademie). Ein Thema, das ihm dabei offensichtlich besonders am Herzen liegt, sind die gesundheitsschädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlungen auf den menschlichen Organismus. In einem aktuellen Rundschreiben warnt er nochmals eindringlich vor dem vergleichsweise hohen Gefahrenpotential von Mobilfunk, WLAN und Co. gerade für Kinder und Jugendliche – und zeigt zugleich Lösungen auf, wie man sich und seine Liebsten davor schützen kann. Lesen Sie im Folgenden den kompletten Rundbrief von Herrn Holey.

 

 


 

Schützen wir unsere Kinder und Jugendlichen! 

     

 

     Trotzdem gesund bleiben? 


 

 

 

 Denn mit dem Handy zu telefonieren schädigt ihre Gesundheit.

Das Handy wurde zum Symbol unserer Zeit und hat wieder einmal zwei konträre Seiten. Die eine ist der großartige Komfort, die andere die verheimlichte Schädlichkeit – bis hin zur genetischen Schädigung. Das ist seit Jahrzehnten erkannt, doch wer weiß um die Gefährlichkeit? Weltweite Untersuchungen darüber häufen sich und bestätigen das beharrlich Verschwiegene. Erste Gerichtsurteile wurden und werden ausgesprochen.

Warum erfährt man das aber nicht? Weil es noch ein Milliarden-Deal ist, der solche störende Informationen unbedingt verhindern muss, das große Geschäft muss laufen. Schon unser deutsches Beispiel zeigt:

1. kassieren Staat und Regierung Milliarden Euros durch das Verleihen der Sendelizenzen,

2. erwirtschaften die drei Mobilnetzgiganten Deutsche Telekom, O2 und Vodafone entsprechend hohe    Profite und

3. verdienen auch die Handy-Hersteller ihre lukrativen Pfründe mit den rund 100 Millionen bei uns angemeldeten Handys (unser ganzes Volk zählt inkl. der Babys nur 84 Millionen Einwohner).

Ein Leben ohne Handy ist vorerst nichtmehr denkbar und so wundert es nicht, dass der Profit vorgeht und Aufklärung konsequent behindert wird.

Ein vereinfachtes Beispiel (mehr darüber in meinem Buch »Jetzt reicht’s! Band 2«) zeigt uns: Unsere Gehirnzellen bestehen aus rund 80 Prozent Zellwasser. Achtzig Prozent!!

Im Mikrowellenherd entsteht die Erwärmung der Speisen dadurch, dass die Mikrowelle die Wasseranteile in der Speise erhitzt – durch seine molekülezerstörenden Schwingungen. (Dass dadurch diese Speisen zu einem wertlosen Fraß [neudeutsch: junkfood] zerbersten, sei nebenbei bemerkt.) Alle diese modernen Kommunikationsenergien des Mobilfunks wie auch des mobilen Internets liegen im Mikrowellenbereich und eigentlich sitzen wir alle inzwischen schon in einem globalen Mikrowellenherd. Vorgestern, am 22. März, lese ich eine Schlagzeile im 'Südkurier': "Internet - sogar auf der Toilette."  Na, bitte!

Ich verweise in diesem kurzen Rundbrief lediglich auf drei weitere demonstrative Erkenntnisse – ein makabres und zwei wissenschaftliche.

Das erste Beispiel wurde mir von einer lieben Leserin (Danke, Ingrid!) aus Österreich gemailt: „Der Eierkocher“.

 

Machen Sie den Eiertest für Handystrahlung

von Dr. Scheingraber

In Russland wurde ein recht einfacher, aber beeindruckender Versuch mit Eiern gemacht. Zwei Leute nahmen je ein Handy, steckten es in eine Zigarettenschachtel, damit man es aufstellen konnte und stellten (ohne Abstand) ein Ei dazwischen!
Und was ist passiert?

Nach 5 Minuten, nichts! Nach 10 Minuten nichts, aber nach 65 Minuten Bestrahlung war das Eiweiß hart, das Eidotter (noch) nicht!

Was sagt uns das? Ich glaube man braucht nicht viel Vorstellungskraft, um sich auszumalen, was im eigenen Gehirn passiert...

Originalnachricht von Iris Atzmon/Israel:

Quelle: http://www.kp.ru/daily/23694.4/52233/

Kleiner Nachtrag:

Eiweiß ist ein wichtiger Faktor für unsere Gesundheit, auch für die Gehirnfunktion. Der stark schädigende Einfluss der Handystrahlung auf unser Gehirn ist massenhaft nachgewiesen, wird jedoch von der Industrie und dem Staat hartnäckig geleugnet. Wenn Sie den Test durchführen, muss eine Sprechverbindung bestehen, exakt wie beim Telefonieren. Sonst erfolgt nur eine leichte Gerinnung. Stellen Sie sich aber auch ein ständig am Körper getragenes Handy vor. Urteilen Sie selbst!

 

Und die zweite Variante eines Handy-Tests fand ich im Internet.

Das »Institute of Electrical and Electronics Engineers« (IEEE) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik mit Sitz in New York City. Das IEEE ist mit mehr als 380.000 Mitgliedern in über 150 Ländern (2007) der größte technische Berufsverband der Welt. Er hat unter anderem auch die Mikrowellenwirkung der Handys bei kindlichen Gehirnen getestet und solche Bilder sind davon im Internet zu finden: Die sichtbare Einwirkung bei einem 5- und einem 10-Jährigen und einem Erwachsenen. Es zeigt, dass das potentielle Gesundheitsrisiko bei Kindern wesentlich höher liegt als beim Erwachsenen.

Das dritte überzeugende Beispiel sind Untersuchungen von »memon«, bei denen die Ergebnisse im Dunkelblutfeld an der Form der Blutkörperchen nachweis- und sichtbar sind.


Blutbildmikroskopanalyse

(Vitalblutdiagnose nach Prof. Dr. Enderlein)

Körperliche Belastung durch telefonieren mit dem Mobiltelefon

 

 

Blutbild normal vor Messbeginn

Blutbild nach 10 Minuten telefonieren mit dem Handy (Blutblättchen verkleben = Darmbelastung, evtl. Schreck, Streß, Depressionen, Mineralhaushalt gestört

Blutbild nach 10 Minuten telefonieren mit dem Handy und dem memon-Mobile-Transformer.

Blutbild bleibt normal, Blut ist agiler/beweglicher, das heißt, dass der Sauerstofftransport in Ordnung ist und ein guter Abtransport von Stoffwechselschlacken stattfindet


  

Der menschliche Erfindungsgeist hat eigentlich etwas Geniales erschaffen: Einen noch nie dagewesenen Komfort, allerorts und jederzeit zu telefonieren und zu kommunizieren – jeder ist von jedem erreichbar. Wie oft hat das schon Leben gerettet. Doch langfristig zeigt sich das auch als gesundheitsschädlich!

Und der menschliche Erfindungsgeist hat parallel dazu auch rechtzeitig weitere geniale Erkenntnisse geboren, die es uns tatsächlich ermöglichen, diesen globalen Kommunikationskomfort angstfrei zu genießen: Immer mehr Technologien werden vermarktet, welche die Schädlichkeit dieser Modernität aufheben sollen.

Aufgrund der Recherchen zu meinen Büchern »Jetzt reicht’s!« habe ich Dr. Michael Steinhöfel (www.medforschung.de) und die Firma »memon« in Rosenheim (www.memon.eu) kennengelernt und mich gründlich davon überzeugen können, dass hier schon jahrelang Produkte, sog. Transformer, angeboten werden, welche die pathogenen, also krankmachenden Schwingungen und Energien unserer Massenkommunikationstechniken einfach und gründlich löschen – und das funktioniert perfekt und verlässlich.

Da ich selbst und inzwischen Freunde, Bekannte und Familie in unseren Wohnungen oder Häusern mit den »memon-Transformern« wieder die frühere gesunde und ungestörte Lebensqualitäten zurückgeholt habe, kann ich das Wirken auch vertrauensvoll auf die Handys ausdehnen.

Meine Empfehlung:

Mit dem »memon-MOBILE-Transformer« können wir selbst, unsere Kinder und  unsere Jugendlichen unbeschwert weitertelefonieren, denn der Transformer neutralisiert die belastenden Energien. Das biologische Regelsystem – vor allem das unseres Wunderwerks
Gehirn – bleibt in seinem bewährten Gleichgewicht.

Der flache Handy-Chip auf dem Handyakku gelegt macht es möglich und kann bei den oft häufigen Modellwechseln mitgenommen werden.

 

 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und -leser,

es ist bestimmt nicht meine Art, hier für irgendeine Ideologie zu werben. Doch wie ahnungslos fast alle Beteiligten im faszinierenden Handy-Boom sind, lässt mich geradezu schaudern – und natürlich auch nach ‚Hilfsmittel’ suchen. Dabei tragen nämlich alle ‚Wissenden’ eine hohe Verantwortung, dafür zu sorgen, dass daraus später einmal kein Leidens-Boom wird. Ich begann ja auch recht ahnungslos zu forschen, bis ich dann wetterte: „Jetzt reicht’s! Wie lange lassen wir uns das noch gefallen!“

Besorgte Großeltern und Eltern, schützt Eure Enkel und Kinder, damit sie weiterhin unbesorgt ihren Zeitgeist genießen können – lassen wir ihnen ihre Unschuld, verzichten auf Warnungen (die sie sowieso nicht ernst nehmen) und entstören einfach ihre Handys und portable Geräte wie PDA’s, iPhones oder iPads.

Noch ein Bonmot von Dr. Rüdiger Dahlke aus seinem aktuellen Newsletter vom 19. März 2011 zu der Wiener Studie, die ich ausführlich in meinem Buch »Jetzt reicht’s!« Band 1 zitiere: „In Österreich hat die Ärztekammer nach der Veröffentlichung einer Studie, die nahelegte, dass sich schon nach 5 Jahren regelmäßigem Handytelefonieren die Hirntumorrate verdoppelt, dafür plädiert, die Zahl der Neurochirurgen dramatisch zu erhöhen, um mit all den bevorstehenden Gehirntumoren fertig zu werden. Könnte es da nicht noch andere Konsequenzen geben?“

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Der MOBILE-Transformer und der kleinere BLUETOOTH-Transformer von memon kostet bei mir jeweils 99,99 Euro und kann per Email bei mir auf Rechnung bestellt werden. (Das mit den 4 Neunern ist kein Spleen von mir – wer meine Bücher kennt, weiß bereits, dass die 9 numerologisch die Christusenergie darstellt.)

Weitere Fragen, die per Email an mich gerichtet werden, versuche ich gerne zu beantworten.

Ihr werdet diese Seite sicher auch an Freunde und Verwandten schicken wollen, um ihnen dabei zu helfen, ihre Gesundheit und die Gesundheit ihrer Kinder und Enkel zu schützen – das hört sich zwar komisch an, ich weiß – aber es ist wirklich ein sehr ernstes Thema.

Für Eure Aufmerksamkeit bedanke ich mich und wünsche mir, mit dieser Anregung vielen helfen zu können.

                                                                                                        Ihr/Euer Johannes

 

Meine Bestelladresse:  johannes-holey[at]gmx.de

 

 

P.S.:

Der Schatz auf dem obersten Foto ist eine meiner Enkelinnen

Den ‚Eierkocher’ finden Sie unter >www.webinformation.at/material/Eierkocher.pdf

die Gehirnscanns unter >www.guerir.org/.../appel-precaution-utilisation-telephones-portables

und die Blutbilder unter >http://www.memon.eu/forschung/studien/dunkelfeld-blutanalyse.html

 




Das aktuelle Buch Jetzt reicht's! 2 von Johannes Holey ist im Online-Shop der EU-Umweltakademie erhältlich.

Weiter Infomationen zum Buch finden Sie hier.


 

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