Fluorid wird heute zu den lebensnotwendigen Spurenelementen gezählt und gilt als wichtiger Baustein des menschlichen Körpers. Deswegen soll es angeblich auch über die Nahrung bzw. Nahrungszusätze zu sich genommen werden. Doch die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung von Nahrungsmitteln ist verbunden mit Gier, Lügen und Betrug. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser wurde inzwischen eine deutliche Erhöhung von Zahnfluorose und Osteoporose festgestellt. Zudem steht Fluorid im Verdacht viele weitere gesundheitliche Probleme und sogar Krebs zu begünstigen.
Professor Albert Schatz, Ph.D., Mikrobiologe und Nobelpreisträger: „Fluoridation…ist der schlimmste Betrug, der jemals verübt wurde und es sind diesem Betrug mehr Menschen zum Opfer gefallen als jedem anderen.“ Im Gegensatz zu den USA haben 98% der westeuropäischen Länder die Fluoridation des Trinkwassers glücklicherweise abgelehnt, darunter auch Österreich und Deutschland. Doch Fluorid ist auch in Sojaprodukten, Impfstoffen, Zahnpflegemitteln, fluoridhaltigem Salz und Milch, ausgasenden Matratzen, Teflon, Antibiotika, verschmutztem Grundwasser und verschmutzter Luft enthalten.
Nimmt der menschliche Organismus Fluorid über die Luft, Wasser oder künstliche Zusätze auf, weiß er erst einmal gar nichts damit anzufangen. Die Leber ist nicht in der Lage, Fluorid abzubauen. Deswegen speichert sie es in der Galle. Dort jedoch verstopft es die Gallengänge und verursacht viele weitere Störungen. In zahlreichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Tumore bei Labortieren die direkte Folge einer erhöhten Konzentration von Fluorid im Körper waren. Des Weiteren wurde anhand von Tierstudien festgestellt, dass sich Fluorid in der Zirbeldrüse anreichert und die Produktion des Hormons Melatonin stört. Melatonin steuert den Beginn der Pubertät, die Schilddrüsenfunktion und viel weitere Grundfunktionen des Körpers. Beim Menschen verursacht Fluorid bewiesenermaßen Osteoporose, Arthritis, Hüftgelenkbrüche, Krebs, Unfruchtbarkeit, Alzheimer und Hirnschäden.
Experten gehen davon aus, dass heute Millionen von Menschen unter den Folgen einer erhöhten Konzentration von Fluorid im Körper leiden, ohne es selbst zu wissen. Die akuten Symptome einer chronischen Fluoridvergiftung (Hypothyreose) lesen sich wie die typischen Volksleiden unserer Zeit: Depression, Schwindel, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Muskel und Gelenkschmerzen, Kurzatmigkeit, Menstruationsprobleme, unausgeglichener Blutdruck, hohe Cholesterinwerte, Allergien, Schlaflosigkeit, Panikanfälle und Gemütsschwankungen, unregelmäßiger Herzschlag und Herzinfarkt. Ein bloßer Zufall? Wohl kaum!
Wenn auch Sie Ihrem Körper bei fluoridbedingten Krankheiten helfen wollen, empfehlen wir Ihnen die Lebergallengänge zu reinigen (z.B. mit dem Mineralsalz Boron), fluoridhaltige Produkte zu meiden und beispielsweise einen entsprechenden Wasser-Transformer (z.B. memon) zu verwenden. Ebenfalls unabdingbar für eine für eine Genesung: eine ausgewogene und reinigende Ernährung, regelmäßige Schlafgewohnheiten und ein stressfreies Umfeld.